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Mach mal einen Punkt!

Wenn wir so richtig viel zu tun haben und nicht mehr wissen, was wir als erstes erledigen sollen, weil alles gemacht werden muss, am besten alles gleichzeitig, und dann gibt es diese Dinge die erledigt werden müssen, die einem weniger Freude machen, die schiebt man dann gern noch weiter vor sich her, obwohl sie vermutlich mehr Priorität haben und das erzeugt noch mehr Stress im Kopf und das einzige wonach man sich sehnt ist es, endlich einen Punkt machen zu können. Hier ist er: Punkt.

Einen Punkt in deinem Arbeitsalltag zu machen ist ebenso wichtig wie in meinen Blogeinträgen. Du hast viele Möglichkeiten, Punkte zu setzen. Zum Beispiel anhand einer Prioritätenliste.
Du kannst deine To-Do-Liste in 4 Kategorien einteilen:

z.B. die Steuererklärung abzugeben, Tätigkeiten oder Projekte mit Deadlines

z.B. persönliche Ziele, Weiterbildung, Freizeit, aber auch Blogartikel / Newsletter verfassen

aktuell anstehende Tätigkeiten wie z.B. Emails, Anrufe oder auch Veranstaltungen

Dinge mit denen wir uns ablenken (z.B. Desktop aufräumen, Formatierung)

Wenn man sich ein paar Minuten Zeit nimmt um die ewig lange, undurchschaubare To-Do-Liste durchzugehen und zu kategorisieren, sieht die Welt schon ein bisschen freundlicher aus. Nun kann man Schritt für Schritt, eines nach dem anderen abarbeiten.

Den Blick stets auf den aktuellen Schritt gerichtet zu halten und sich extra Zeit zu nehmen für den Blick in die nähere oder fernere Zukunft, kann einem jetzt so manches Kopfweh ersparen.

Für Tätigkeiten der Kategorien 2, 3 und 4 gibt es übrigens auch die Möglichkeit zu delegieren.
Zum Beispiel an mich.

Annika